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KUNSTSTRASSE IMST 2012 - L[ICH]TBLICK
Die KUNSTSTRASSE Imst, mittlerweile etablierter Bestandteil des kulturellen Geschehens in der Region, wird im Jahr 2013 wieder mit neuen Impulsen an den Start gehen. Die Impulsgeberinnen aus 2012, Alexandra Rangger und Gabriella Schatz, konnten von Kulturreferentin GR Sandra Friedl-Dablander wieder als Projektleiterinnen gewonnen werden.
Thema KUNSTSTRASSE 2013 ... folgt in Kürze.
Veranstaltungszeitraum Link Veranstaltunskalender Stadt Imst
Kontakt Projektleitung KUNSTSTRASSE 2013 Frau Alexandra Rangger, Tel. +43 (0)664 556 39 73, ahrangger(at)aon.at Frau Gabriella Schatz, Tel. +43 (0)699 140 412 63, gabriella.schatz(at)aon.at
Liebe KUNSTSTRASSEN-BESUCHER/-INNEN! Mit der Neukonzeptionierung der Marke KUNSTSTRASSE IMST 2012 ist es uns gelungen, eine Vielzahl an Größen aus der Kunst- und Musikszene zu gewinnen. Die KUNSTSTRASSE bietet Ihnen die Möglichkeit, dem Alltag zu entfliehen, Raum und Zeit zu entschleunigen und entführt Sie in eine Welt aus vielen Lichtblicken. Als Kulturreferentin der Stadtgemeinde Imst freue ich mich über die gelungene Umsetzung und wünsche Ihnen viele inspirierende Eindrücke und Begegnungen! Sandra Friedl-Dablander, Kulturreferentin der Stadt Imst
"Kunst mittelt. Zunächst sowohl, alsdann auch." Dem Dialog privatester Sprachformung Platz ebnen, war von Anbeginn der Kunststraße Intension der öffentlichen Hand im Stadtentwicklungsprozess.
Wurden zunächst aufgelassene oder rohe Geschäftsräume der Imster Kernzone von privaten Eigentümern der von Jahr zu Jahr stetig wachsenden Ausstellerschaft mehr als einmal kostenlos – und durch die öffentliche Hand garantierte, unversehrte Rückstellung - zur Verfügung gestellt, wandelte sich im Laufe der Jahre der Anspruch durch Künstlerschaft und Publikum.
Von einer charmant-witzig, leicht chaotisch anmutenden improvisierten und durch die Kunststrassengemeinschaft selbstverwalteten Galerien-Inszenierung leerstehender Geschäftsflächen, entwickelte sich die KUNSTSTRASSE IMST unter den Händen des Kulturreferates zu einer etablierten, klar strukturierten Ausstellungsperformance, verteilt auf öffentlichen Raum, halböffentliche und artgerechte Räume. Kunst verdiente sich mit wachsender Popularität zeitgemäßen Begegnungsspielraum - kommunale Versammlungsräume und temporäre Galerien beherbergen nun komfortabel Werke, Schöpfer und Publikum. Kunst mittelt. Zunächst sowohl, alsdann auch. Seien Sie dazu herzlich und ausdrücklich willkommen!
Stefan Weirather, Bürgermeister der Stadt Imst www.imst.gv.at