Partnerstadt Rottweil

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9 x Rottweil zu Gast in Imst

 
Mit einer Gruppenausstellung von arrivierten acht Künstlern und einer Künstlerin der Partnerstadt Rottweil eröffnet die städtische Galerie Theodor von Hörmann in Imst am 21. Juni 2012 um 19 Uhr die letzte Ausstellung zum Thema Skulpturenjahr vor der Sommerpause.

„eins sein“, „Beinhaus“, „Flugsamen“, „PW 18/12“, „Bone Phone“, „We are all sleeping babies“, sind, nur um ein paar zu nennen, Titel der insgesamt 25 ausgestellten Objekte zum Thema „Skulpturenjahr“ in der städtischen Galerie am Stadtplatz.

Die Neun aus Rottweil.

Die Neun aus Rottweil - eine Auswahl der Werke, zu sehen ab 21.06.2012 in der städtischen Galerie Theodor von Hörmann, Stadtplatz 11, 6460 Imst. Montage: Lott/Atelier Egger.

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Ermöglicht wurde diese Ausstellung durch eine Initiative der Leiterin des Kulturamtes der Stadt Rottweil, Simone Maiwald und der Künstlerin Helene Keller, die im Galeriebeirat der Stadt Imst vertreten ist.

Kulturprogramm für die Partnerstädte Rottweil und Imst

Stellten 2011 die Weichen für die Gruppenausstellung aus der Partnerstadt Rottweil, v. l. Dr. Helene Keller (Galeriebeirat), Kulturreferentin GR Sandra Friedl-Dablander, Kulturamtsleiterin Stadt Rottweil Simone Maiwald, Bgm. Stefan Weirather, Roswitha Neumair, Mag. Sabine Schuchter (Museum im Ballhaus). Foto: Schaller/Stadt Imst

Im November 2011 fand dazu ein Treffen in Imst mit Bürgermeister Stefan Weirather und Kulturreferentin Sandra Friedl-Dablander statt. Man vereinbarte, dass sich die Partnerstädte auch auf der künstlerisch-kulturellen Ebene vermehrt austauschen werden.

„Die partnerschaftlichen Beziehungen zwischen den Städten Imst und Rottweil erreichen mit der Ausstellung „9 x Rottweil zu Gast in Imst“ eine weitere wichtige kulturelle Ebene. Neun Perspektiven zeitgenössischer Bildhauer aus Rottweil und Umgebung bringen in ihrer sehr konzentrierten und dennoch ausgesprochen vielfältigen Auswahl ein Stück der plastischen Kunst aus Rottweil in die städtische Galerie nach Imst“, so die Leiterin des Rottweiler Kulturamtes, Simone Maiwald.

Zur Ausstellung – Künstler/-in
Willi Bucher (* 1943): Schwerpunkt Skulpturen. Josef Bücheler (* 1936): „Das einfache Material - Papier, Weidenzweige, lebende Bäume, Seile, bunte Zeitung, Graphit, Kalk, Erde und Asche - und die reduzierte Form ist Inhalt und Aussage meiner Objekte.“ Angela M. Flaig (* 1948): „Fragilität und Verletzlichkeit bei gleichzeitiger meditativer Kraft und lyrischer Schönheit zeigen sich in ihren Objekten.“ Tom Grimm (* 1969): Szenarien alltäglicher Gegenstände in Objektkästen, Lichtarbeiten und Bildelementen aus Wachs. Robert Hak (* 1978): Videoinstallationen, die sich mit menschlichen Grundbefindlichkeiten befassen. Erich Hauser (* 1930, + 2004). Plastiken aus Edelstahl. Jürgen Knubben (* 1955): „Kreis, Quadrat und Dreieck, bilden die formale Basis seiner Plastiken. Knubbes Formen entstehen aus starken Eisenblechen und werden mit Hilfe von Biege- und Presswerkzeugen, wie man sie in Maschinenfabriken verwendet, zu Körpern.“  Fritz Rapp (* 1946): Mixed Media. Reinhard Sigle (* 1954). Arbeiten aus Holz, Klebstoff und Acryl.

Dauer der Ausstellung, Öffnungszeiten, Eintritt frei
21.06. - 14.07.2012; Di - Fr 17.00 - 19.00 Uhr, Sa 10.00 - 12.00 Uhr, Städtische Galerie Theodor von Hörmann, Stadtplatz 11, 6460 Imst. www.kultur-imst.at

 

11.06.2012

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